Willkommen an Bord!

eingestellt von Ann-Kathrin Berlinecke am 24. Juli 2019

Willkommen an Bord!

Die Sparkassenwelt mal mit anderen Augen sehen. Dafür haben wir uns mit unseren beiden Azubis Celine und Francesco unterhalten. Die beiden beantworten alle Fragen aus dem Blickwinkel der jungen Mitarbeiter. Sie schildern ihre täglichen Erlebnisse und Eindrücke in unserem Unternehmen und verraten, wieso sie sich für die Sparkasse als Arbeitgeber entschieden haben.

So ihr zwei, stellt euch doch mal kurz vor: Wer seid ihr und was macht ihr?

Celine:  Mein Name ist Celine Walth und ich bin 20 Jahre alt. Seit August 2017 bin ich dabei und lerne – wenn alles gut geht im Januar nächsten Jahres aus. Auf die Ausbildung bei der Sparkasse bin ich über das Internet aber auch durch Messen, wie die Parentum in Wolfsburg, aufmerksam geworden. Da ich schon seit kleinauf Sparkassenkundin bin stand von Anfang an für mich fest, dass ich auch hier die Ausbildung zur Bankkauffrau beginnen möchte. An meiner Schule gab es auch viele Aktionen mit der Sparkasse, wie zum Beispiel das Bewerbungstraining. Vielleicht fiel meine Wahl auch deshalb auf die Sparkasse.

Francesco:  Ich bin Francesco De Nicoló, 23 Jahre alt und mit Celine im gleichen Ausbildungsjahr. Mit 16 Jahren habe ich mein Girokonto bei der Sparkasse Gifhorn-Wolfsburg eröffnet, das ich für einen Nebenjob benötigte. Dass später mal aus einem Kundenverhältnis mit der Sparkasse ein Arbeitsverhältnis entsteht, hätte ich nicht ahnen können. Aber manchmal kommt alles anders, als man denkt. Und heute kann ich sagen, dass ich froh bin, den Schritt gegangen zu sein.

Wir möchten gerne ein bisschen mehr über euch erfahren…

Instagram oder SnapChat?

Celine:  Instagram häufiger und lieber.

Francesco:  Ich habe vor circa einem Jahr meine Accounts auf beiden Plattformen gelöscht, weil ich einfach zu viel Zeit dort verbracht habe. Instagram mochte ich aber mehr.

Partyurlaub oder Städtetrip?

Celine:  Da bin ich eher für einen Städtetrip zu begeistern.

Francesco:  Ich mag einfach einen klassischen Badeurlaub. Gilt das auch als Antwort!?

Couchpotato oder Sportskanone?

Celine:  Definitiv Sportskanone.

Francesco:  Ich treibe auch lieber Sport.

Gesunde Bowl oder leckere Pizza?

Celine:  Eine leckere, gesunde Bowl ist mir lieber.

Francesco:  Die Pizza ist schon besser.

Schule oder Arbeit?

Celine:  Ich gehe lieber zur Arbeit.

Francesco:  Definitiv Arbeit!

Was macht ihr privat, was so überhaupt nichts mit der Sparkasse zu tun hat?

Celine:  Ich gehe gerne zum Kickboxen. Das mache ich jetzt seit circa einem Jahr in meinem Fitnessstudio, um mich nach der Arbeit auszupowern. Zusätzlich trainiere ich seit gut vier Jahren noch eine Kinder-/Jugendgruppe im Wushu. Das ist eine chinesische Kampfkunstart.

Francesco:  Ich fahre sehr gerne Motorrad. Dabei kann ich gut abschalten. Leider finde ich nicht mehr ganz so viel Zeit dafür, aber das ändert sich bestimmt mal wieder. Bei dem Wetter kriegt man auf jeden Fall richtig Lust, aufs Motorrad zu steigen.

Welches ist das größte Vorurteil, das es gegenüber Bankkaufleuten gibt?

Celine:  Das größte mir bekannte lautet: „Bankkaufleute sind abgehoben“. Das kommt vermutlich daher, dass der Beruf ganz falsch eingeschätzt wird. Mir war vor meiner Ausbildung gar nicht bewusst, was alles zu einer Bank und zu dem Beruf gehört. Von vielen Menschen höre ich, dass man nur durchs Rumsitzen sein Geld verdient und sich für etwas Besseres hält. Dass man ein umfassendes Wissen über verschiedene Versicherungsleistungen, Geldanlagen wie Aktien oder Fonds, Immobilien und Kredite haben muss, wissen viele nicht. Wir Bankkaufleute sind also weder faul noch abgehoben. Wir arbeiten genauso wie Ingenieure, Bäcker oder Lehrer auch.

Francesco:  Mein Klassiker lautet „Die Banker wollen dir doch nur ans Geld“. Das bekommt man sehr oft zu hören. Ich kann in dem Fall nur für Sparkassen sprechen, da ich nicht für andere Banken gearbeitet habe. Sparkassen haben in ihrer Grundverordnung Dinge stehen wie z.B. „den Sparsinn der Bevölkerung fördern“, „den Mittelstand mit Krediten versorgen und fördern“ und vieles mehr. Diesen öffentlichen Auftrag nehmen Sparkassen bewusst wahr und leben diesen auch Tag für Tag.

Verratet ihr uns euer schönstes Kundenerlebnis?

Celine: Das war gar nicht spektakulär, hat aber einem Kunden sehr weitergeholfen. Bis zu dem damaligen Zeitpunkt hat ein Kunde seine Handyrechnung per Überweisung beglichen. Das ist natürlich sehr mühselig, dafür jeden Monat zur Bank zu gehen. Ich habe ihm dann vorgeschlagen, einfach einen Dauerauftrag einzurichten, der das automatisch erledigt. Über meinen Vorschlag hat sich der Kunde total gefreut und ihn dankend angekommen. Manchmal sind es die kleinen Dinge im Leben, die uns ein Lächeln ins Gesicht zaubern.

Francesco:  Ich habe mal ein Konto für einen noch sehr jungen Kunden eröffnet. Dabei konnte ich ihm förmlich ansehen, wie stolz er über seine eigene Karte und Kontonummer war. Er strahlte über das ganze Gesicht! Mich hat es persönlich sehr gefreut zu sehen, dass ich ihm mit meiner Arbeit so eine Freude bereiten konnte.

Was gefällt euch bei der Ausbildung in unserer Sparkasse am besten?

Celine:  Ich finde es wirklich toll, dass man in vielen und vor allem unterschiedlichen Abteilungen eingesetzt wird. Neben der Filiale darf man zum Beispiel auch unter anderem im ImmobilienCenter oder im Medialen Vertrieb mitarbeiten. So bekommt man einen Einblick in die verschiedenen Aufgaben der einzelnen Bereiche. Und mir gefällt, dass man eigenständig arbeiten kann.

Francesco:  Am besten gefällt mir die Mentalität in unserem Haus, wie man mit Azubis umgeht und was man von ihnen erwartet. In der Ausbildung wird man bewusst gefordert und gefördert. Jeder Kollege, egal in welcher Abteilung ich bisher eingesetzt war, sieht sich in der Pflicht, einem Azubi Wissen zu vermitteln und Erfahrungen mit auf den Weg zu geben. Ich persönlich finde, das ist sehr viel wert.

Was sollten die Leser aus eurer Sicht unbedingt über die Ausbildung bei uns wissen?

Celine: Wir lernen sehr viel für das eigene Leben. Neben den typischen Bankprodukten, wie Fonds, Bausparverträge, Kredite etc. lernt man auch was für sich persönlich. Beispielsweise, welche Versicherungen für einen selber wichtig sind oder worauf man bei einem Hauskauf achten sollte. Das bietet mir einen starken Mehrwert, weil ich dadurch selbstständiger bin und das Wissen aus der Ausbildung auch in meinem Alltag anwenden kann.

Francesco:  Da kann ich mich Celine nur anschließen. Mir wurde und wird in der Ausbildung all das vermittelt, was die Schule verpasst hat, vor allem in allen finanziellen Dinge des Lebens beizubringen, um sich zurecht zu finden.

Vielen Dank euch beiden für das tolle und lustige Interview!

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Kommentare


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